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Familie Buschkühl zog am 15. Mai 1925 nach Reckenfeld und wohnten im rechten Teil des ehemaligen Doppelverwaltungsgebäudes A/C. 
Dort wurde ihr Sohn Franz Buschkühl am 6. Oktober 1925 geboren. 
Er gehört zu den „Erstgeborenen“ in Reckenfeld.
Landwirt Felix Kippenbrock arbeitete seit dem 1.7.1917 im Depot teils als Fuhrmann im Depot. „Er schlief bei den Pferden“, wurde berichtet. Am 1.Juli 1919 holte er seine Familie nach.
Pelagia Richau, ebenfalls eine Optantin
Josef Borkenhagen. Er war einer von 63 Optanten, die im August 1925 aus dem Lager in Schneidemühl nach Reckenfeld zogen
General Wrisberg war der Unterzeichner des Erlasses vom <u>02.11.1916</u> zum Bau des „Nahkampfmitteldepots Hembergen“ aus dem der Ort Reckenfeld entstanden ist.
Anton Gauselmann war seit 1917 beim Bau des Depots dabei. Er war Angestellter der Militärverwaltung und kam täglich von Emsdetten zu seiner Arbeitsstelle, aber zu Fuß! 1921 zog er mit seiner Familie nach Reckenfeld
Zwei Arbeiter aus Herbern (recht und links außen) sowie zwei Ingenieure des Militär-Eisenbahnbauamtes bei der Erstellung der Gleisanlage in der Depotmitte im Jahr 1917/1918
Ebenfalls auf einem Wasserbehälter aus der Depotzeit baut sich die Familie Viktor dieses Haus: Wiesenstraße
Lehrer Karl Dilla baute sich 1937 auf einem Wasserbehälter dieses Haus. Der Wasserbehälter wird durch seine dicken Mauern auch heute als „kühler Keller“ genutzt.
 

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