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 von: Christian Ludwig 26.01.2010
Hallo!
Hallo, um mir die Arbeit anderer Vereine anzuschauen, bin ich auf Ihrer Seite gelandet. Glückwunsch zu der tollen Homepage und der erfolgreichen Vereinsarbeit. Vielleicht besuchen Sie mal unsere Homepage, um den Verein der Heimatfreunde Beetzendorf e.V. (www.heimatfreunde.de) kennen zu lernen. Herzliche Grüße – die Heimatfreunde aus Beetzendorf in der Altmark.




 von: Peter29.05.2009
Hut ab!!
Bin ein großer Anhänger von Richard Germer,singe selbst in einem Chor und habe das Lied Burlala jetzt von Tönne Vorman gehört.
Respekt kann ich da als Hamburger nur sagen.Absolut einfühlsam und dem Lied gerecht werdend gesungen.Bin begeistert.!!!




 von: Josef Fischer 17.03.2009
Grautvaders Pipe
Ihr lieben Grevener Heimatfreunde,
mein langjähriger Freund Felix Otte, dessen Eltern aus Schlesien stammen,fand bei dem elterlichen Nachlass dieses Gedicht in schlesischer Mundart. Ich fand es so schön, dass ich es - so gut ich konnte - in unser Münsterländer Platt ′übersetzt′ habe. Interessenten stelle ich das Original gern zur Verfügung.

*
Grautvaders Tabakspiep

"Gustav, kiek äs dao harunner,
′k glaiw bi ussen Opa briänt.
Sü bloos, wat de Lü al rent.
In sien Oller gaar kien Wunner."

Hinnik, snap′ sik ′n Emmer Water. Auk,
de Füersprütse Gustav nao!
Een paar Sprünge - se sint dao.
Män et bränt nich! Stuow vul Rauk.

Sain is bi dön Kwalm nich müëglik!
"Düör los! - Un dat Fenster auk! "
We sit dao in dän Niëwelrauk?
Nich te glaiwen. Is he ′t würklik?

Opa up de Bank van′n Uom.
Wi truen usse Augen nich.,
He raukt de olle Piepe sik.
Wat harren wi bloos sain dao buom′n?.

"Gust un Hain, wat sin ik fro!
Kuëmen häw ′k ju pat nich sain."
Daobi klop′ de Piep he rain..
"Smiet mi äs dän Krül dao to!"

He stoppe sik de naigste Piep.
mook lürig auk dän Lüllenpot.
In′t Füer gaut he düssen Tot.
De Krül de stunk. Was wul nich riep?

Hinnik mainde dan to Gust:
"Wees du, dat kan ik di säggen.
Ik krieg kien Luft, kan mi slächt wäggen,
auk di gait′t wis al up de Buorst!"

Opa kon nich guët mäer seen.
"De Tiet is üm, bol gao ik daud.
Alleen dat Sitten mäk mi Naud.
De Schriwt in ′t Blätken auk gaas kleen


Bol is ′t so wiet, de Damp is draw.
An ju ne Bid nao häwwe ik;
Wän′k äert wäer, vögiät′t et nich:
Dat Piepken doot mi met in′t Graw

*
Fiskers Jop




 von: Ingrid 27.11.2008
Hallo, liebe Mitglieder des Heimatvereins
Auf der Suche nach Informationen über Greven führte mich mein Weg durch das Internet zufällig auf Eure schöne Seite. Nachdem ich mich ein wenig umgesehen haben, soll der Besuch nicht ohne einen Eintrag im GB beendet werden. Da ich gerne reise, mich dazu vorher im Internet informiere und hierzu auch meine anschließenden Erlebnisse wiedergebe, gelangte ich vor einiger Zeit auf eine sehr interessante Reise-Community (Trivago), auf der man diese Eindrücke wunderbar hinterlassen kann. Damit auch andere User von Eurer tollen Seite und bzw. den interessanten Informationen profitieren können, habe ich Eure tolle Seite daraufhin gleich verlinkt. Unter dem angegeben Link gelangt man auf die angelegte Seite, auf der auch Ihr Euch präsentieren könntet. Schaut doch mal vorbei!
Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude mit der HP, viele Besucher und alles Gute!
.
Viele liebe Grüße, Ingrid!




 von: Josef Fischer 21.11.2008
Radparti

Met′t Rad nao Telligt

Jans un Siska harr′n son Höwken
in de Naigte van Nordwol
gaas alleen met Tante Söfken,
de sik üm üör kümmern sol.

Up dän How har Siska ′t Säggen,
aals hol se auk hier antoch.
Jans, kon sik bol nich mä wäggen,
aower Mesföern mos he doch.

Enes Muorns frög Jans sin′ Frau:
"Wu häs sloopen du de Nacht?"
"O", säg se, "dat was män mau,
wieldat son Undier mi häw jagd.

Dromd häw ′k auk, ik was met ′t Rad
unnerwägs nao Telligt wäst,
un ik trat - un trat - un trat,
bäs ik wakker wuor anlest." - - -

Dan frög se: "Wu was ′t met di
"Häs du auk wat dromd vönnacht?"
"Jau", säg he, "drai Frauenslü′
har ′k in ′t Berr′. Wat häw ik lacht".

"Drai richt′ge Fraulü? - Sas di schiämen,
ik main′ dat bäls du di bloos in;
dän, sowat giw ′t pat nich in′t Liäm′n!
Drai Fraulü - dat kan doch nich sien!

Aower Jans, nu säg mi ′t würklik,
was ik dän wännigs auk daobi?"
"Nä", sag he, "dat was nich müëglik.
Du wüörs jä up de Radparti".

Josef Fischer




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