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Peter Jalufka veröffentlicht in der regelmäßig erscheinenden Reihe "Grevener Rückspiegel" ausgewählte Berichte zur Geschichte Grevens in der Grevener Zeitung.

Die Artikel werden durch den Heimatverein Greven e. V. elektronisch aufbereitet und mit freundlicher Genehmigung von Peter Jalufka veröffentlicht.

  Aufbau demokratischer Strukturen nach 1945 Dateigröße: 1036 KB
Deutschland sollte nach 12 Jahren Hitlerdiktatur wieder ein wirklich demokratisches Land werden. Das war erklärtes Ziel der westlichen Besatzungsmächte. Neben der Entnazifizierung forcierten sie deshalb auch den Aufbau demokratischer Strukturen.
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  Entnazifizierung in Greven Dateigröße: 610 KB
Mit dem Einmarsch kanadischer und englischer Truppen am 31. März 1945 fand die zwölfjährige NS-Herrschaft in Greven ihr Ende. Danach war "Aufräumen" angesagt, einmal ganz pragmatisch, denn durch die Sprengung des Munitionslagers in der Gronenburg waren die Straßen mit Glassplittern übersät, zum anderen sollten alle Nazianhänger aus Amt und Würden gejagt und notfalls bestraft werden. Als erste Amtshandlung setzten die britischen Militärs in Greven einen neuen Bürgermeister ein.
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  Als die Alliierten kamen Dateigröße: 322 KB
Der Karfreitag 1945 war für Grevens Bevölkerung ein Tag der Angst und der bangevollen Erwartung, was die Zukunft bringen würde. Gegen 21 Uhr hatten erste alliierte Verbände, Engländer und Kanadier, Greven erreicht. Dann aber, gegen 22.30 Uhr, erschütterte eine gewaltige Detonation den Ort.
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  Die steinerne Schleuse Dateigröße: 203 KB
Zwei Schleusen hatte der Max-Clemens-Kanal, der von 1731 bis 1840 als künstliche Wasserstraße dem Schiffsverkehr von Münster nach Clemenshafen (bei St. Arnold) bzw. Maxhafen (bei Wettringen) diente. In dem Artikel wird die Geschichte des Kanals mit den Schleusen beleuchtet.
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  Als der Adler verschwand Dateigröße: 310 KB
Vor rund 22 oder 23 Jahren sorgte ein "entflogener Adler" wochenlang für Furore. Jahrzehnte hatte er den Giebel des alten "Gasthofes Zum Adler" auf der Ostseite des Grevener Markplatzes geschmückt und eines Morgens, Monate vor dem Abriss des Gebäudes im Zuge der Ortskernsanierung, war er plötzlich verschwunden.
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