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In den 50er Jahren dehnt sich der Süden aus
16.04.2012
Nach dem Kriege dehnt sich Greven aus, im Westen, im Norden und im Süden. Überall nach dem gleichen Muster. Ausgangspunkt der Stadtteile, die in den drei Himmelsrichtungen entstehen, sind die Wohnhäuser, die im Zuge der Industrialisierung in der Nähe der großen Fabriken entstehen. Oft sind diese von den Fabrikbesitzern für ihre Arbeiterschaft gebaut worden. Aber nach der Währungsreform 1948 setzt in Greven aufgrund der großen Wohnungsnot ein richtiger Bauboom ein, der vor allem im Westen und im Süden neue geschlossene Stadtteile entstehen lässt. Neue Schulen, die Josef- und später die Marienschule, sowie die Josef- und Marienkirche tragen dieser Entwicklung Rechnung.

Der vollständige Rückspiegel von Peter Jalufka steht unter

http://www.heimatverein-greven.de/pdf-anzeigen.php?id=12&datei=in-den-50er-jahren-dehnt-sich-der-sueden-aus.pdf

als PDF-Datei zum Download bereit.